Gemeinsame Wirtschaft: Ein nachhaltigerer Ansatz
Die Sharing Economy oder Wirtschaft des Teilens basiert auf dem Prinzip des gemeinschaftlichen und nachhaltigeren Konsums. Es handelt sich um ein Wirtschaftsmodell, das als integraler Bestandteil des Modells der Kreislaufwirtschaft betrachtet werden kann. Es fördert aktiv das Konzept der Ressourcenoptimierung durch das Teilen, Vermieten und die Nutzung nicht ausgelasteter Ressourcen und Vermögenswerte. Ziel dieses Modells ist es, die Umweltbelastung durch die Verringerung von Abfällen zu reduzieren, die Lebensdauer von Produkten zu verlängern und gleichzeitig den Zugang zu Eigentum für alle zu fördern, soziale Beziehungen innerhalb von Gemeinschaften zu entwickeln und wirtschaftlichen Nutzen zu erzeugen.

Einleitung
Die Sharing Economy ist ein Geschäftsmodell, bei dem Einzelpersonen ihre Vermögenswerte oder Dienstleistungen vermieten oder mit anderen teilen können, um die Lebensdauer ihrer Vermögenswerte zu verlängern und so Verschwendung und übermäßigen Verbrauch zu reduzieren. Dieses Modell wird durch Technologieplattformen ermöglicht, die Menschen, die über nicht ausgelastete Güter oder Fähigkeiten verfügen, mit Menschen zusammenbringen, die diese benötigen (Peer-to-Peer-Transaktionen). Ein bekanntes Beispiel für Sharing-Economy-Unternehmen ist Airbnb, das die gemeinsame Nutzung von Unterkünften ermöglicht, was zu einem besseren Zugang zu Vermögenswerten, niedrigeren Kosten und einer effizienteren Nutzung von Ressourcen führt.
Im Artikel auf der nächsten Seite werden die Konzepte der Sharing Economy als Mittel der Kreislaufwirtschaft vorgestellt. Er beschreibt auch, wie der Aufstieg digitaler Werkzeuge wie Plattformen diese Lösung ermöglicht.